Oktober 2014

Zulu   Zulu
Frankreich, Südafrika 2013 (Thriller)
Regie: Jérôme Salle
Darsteller: Orlando Bloom, Forest Whitaker, Conrad Kemp, Tanya van Graan u.a.
Veröffentlichung: DVD/Blu-ray 31.10.2014 (Studio Hamburg Enterprises)

Szenenbild aus dem Film ZuluAls Kind musste Ali "Zulu" Sokhela mit ansehen, wie sein Vater von Inkatha-Milizen ermordet wurde. Er konnte entkommen, ist seitdem aber traumatisiert. Heute ist er der Chef der Mordkommission in Kapstadt. Sein wohl bester Mitarbeiter ist der dem Alkohol zugeneigte, vom Leben desillusionierte Brian Epkeen, ein Weißer, der mit seinen eigenen Methoden gute Ergebnisse erzielt, sich aber nicht kontrollieren lässt. Auch er trägt schwer an der Vergangenheit. Denn Mitglieder seiner Familie waren es, die das Apartheid-Regime mit aufgebaut haben. Als zwei Frauen tot und misshandelt aufgefunden werden, gehen die Polizisten der Sache nach. In der von ausufernder Kriminalität und Gewalt beherrschten Welt der Gangs und Drogenhändler müssen die beiden tatenlos zusehen, wie ihr Freund und Kollege Dan Fletcher zunächst die Hand und dann gar der Kopf abgehackt wird  ...
(Stephan Mertens)
Eine ausführliche DVD Kritik findest Du hier

 

Wer – Das Biest in dir   Wer – Das Biest in dir
(OT: Wer)
USA 2013 (Horror)
Regie: William Brent Bell
Darsteller: A.J. Cook, Brian Scott O'Connor, Sebastian Roché, Vik Sahay u.a.
Veröffentlichung: DVD/BD 14.10.2014 (Ascot Elite)

Szenenbild aus dem Film Wer – Das Biest in dirWer! Wer? Einfach nur Wer! Auf der Suche nach Horror-Perlen, im schlammigen Untergrund des Meeres direkt auf DVD oder BD gepressten Gruselproduktionen, bin ich ausgerechnet im ansonsten eher unspektakulären Bereich des „Found Footage Films“, auf ein solches Kleinod gestoßen. Und das auch noch bei einer Regiearbeit von William Brent Bell, der sich mit dem einschläfernden Exorzist-Abklatsch „Devil Inside“ und dem unsäglichen „Stay Alive“, bislang wirklich nicht mit Ruhm bekleckert hat. In „Wer – Das Biest in dir“ bedient sich Bell zwar wieder der Wackelkamera und körnigen Bildern diverser Überwachungskameras, um der Geschichte einen dokumentarischen Charakter zu vermitteln, mischt diese aber munter mit normalen Filmaufnahmen. Damit entgeht er mehr als einmal der unliebsamen Frage, wer denn bitte schön gefilmt hat, während Menschen optisch eindrucksvoll und durchaus blutig ihrer Körperteile entledigt werden. Aber der Reihe nach  ...
(Ulrich Wimmeroth)

Eine ausführliche DVD Kritik findest Du hier

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